Vergangene Aufführungen
Charleys Tante
Wie so oft bei komplizierten Verwicklungen fängt alles ganz einfach an: Jack und Charley, zwei Studenten in Oxford, jung und aus guten Familien stammend, sind unsterblich verliebt. Alles könnte so schön sein, wenn es nur einen Weg gäbe, die beiden Angebeteten zu treffen und sich ihnen zu erklären. Doch dazu braucht es eine Anstandsdame.
Da erhält Charley ein Telegramm aus Brasilien: Die Tante aus Rio kündigt ihren Besuch an. Gesehen hat Charley die Dame noch nie, aber sie soll reich sein und einen Erben suchen. Diese Aussicht ist Grund genug, die Mädchen neugierig zu machen. Sie nehmen die Einladung an.
Wie Puck Weihnachten rettet
Die Elfen Mickie und Puck sind auf Wolke Neunzehn verbannt worden, weil sie zuviel Unsinn angestellt haben.
Heimlich schleichen sie sich ins Weihnachtswunderland zurück. Hier verursachen sie durch ihre Neugier ein großes Durcheinander.
Dann kommt auch noch die Eisprinzessin und lässt mit ihrer Eiseskälte das Dorf gefrieren. Weihnachten ist in höchster Gefahr! Können Mickie und Puck es noch retten?
Vielleicht mit Hilfe der Zuschauer?
Job-Suey (No Dinner for Sinners)
Keine Ehefrau zu haben, wenn man dem moralinsauren Chef eine solche präsentieren muss, ist schon problematisch; gleich mehrere um sich zu scharen führt aber auch nicht zu der so sehnlich erhofften Beförderung.
So erwartet Jim Watt, der aufstrebende, dynamische Filialleiter eines internationalen Konzerns, zum Abendessen seinen Chef, einen puritanischen Amerikaner nebst Gattin. Da wäre es gut, wenn Jim mit Helen, seiner Mitbewohnerin, nicht nur befreundet, sondern auch verheiratet wäre.
Helen, die Jim längst wirklich heiraten möchte, weigert sich, diese infame Komödie mitzuspielen und verlässt wutentbrannt das Haus. Was tun?
Der Besuchstermin rückt näher, und sämtliche Verflossenen lehnen es ab, Jims Ehefrau zu spielen. Plötzlich wird Jim mit Situationen konfrontiert, die zunächst die Lösung seines Problems versprechen, ihn aber tatsächlich in ein irrwitziges Katz-und-Maus-Spiel verwickeln, dem er aus eigener Kraft nicht mehr entfliehen kann - wenn da nicht die cleveren Frauen in seinem Leben wären.
Ein Lustspiel wie eine Portion Chop-Suey: Gut gewürztes, buntes Durcheinander, mit Vergnügen zu verzehren!
Clowntown
Clowntown ist die Stadt der Clowns, in der Mini, Karotte und Amadeus wohnen. Karotte hat eine freche Klappe und jede Menge Unsinn im Sinn. Amadeus ist nett, aber er stellt sich oft etwas dämlich an.
Beide würden sich den ganzen Tag streiten, wäre da nicht Mini, die alles fest im Griff hat.
Beim Besuch in Clowntown erleben die Besucher "Die begossene Karotte" und "Die Montagssocken".
Der Club der Musketiere oder „Der Kreislauf des Lebens“
Durch die Umweltprobleme ist in den schönen Märchen auch nicht mehr alles in Ordnung. Die bekannten Figuren benehmen sich nicht mehr märchenhaft. Sie haben sich den Menschen angepasst und deren Probleme übernommen.
Dies erzählt Opa Krüger den Kindern, und die bekannten Märchenfiguren Hänsel und Gretel, Schneeweißchen und Rosenrot und viele andere zeigen wie es heute im Märchenland aussieht.
Kann das Märchenland gerettet werden?
Doktor Selbstbediener
Zwielichtiges Gewerbe in einer alten Villa - was steckt dahinter? Paul Raffelmeier ist leidenschaftlicher Immobiliensammler. Um die Preise in einem renommierten Wohnviertel zu drücken, engagiert er eine Schauspieltruppe, die in einem der Häuser ein "Etablissement" aufbauen soll. Somit werden nicht nur alle Interessenten vergrault, sondern auch der der Abgesandte des Viertels auf den Plan gerufen. Dabei wollen Flora, Biggi, Karin und Baldur doch nichts anderes, als ihren großen Traum zu erfüllen: Eine Inszenierung von Shakespeares "Othello". Mitten in einer solchen Probe taucht unerwarteter Besuch durchs Fenster auf. Heiner, ein sächselnder Meisterdieb, der in dem feinen Viertel Beute machen will. Nicht ganz ernst genommen, findet Heiner in der illustren Gruppe Unterschlupf und wird sogleich der Schauspielkunst näher gebracht. Es beginnt eine turbulente Szenerie, in der am Ende jeder seinen Platz findet, doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, gespickt mit süßen Missverständnissen.






